A Tribute and Memorial to leading SQL Ledger developer Dieter Simader

It has been with great sadness that I learned about Dieter’s passing from a friend of mine in the “SQL Ledger Network”. Apparently it has now been one year that he is no longer with us and can’t continue his work on SQL Ledger.

My sincerest condolences go out to his family and relatives – SQL Ledger still is one of my favorite Linux programs and definitely made my life as a small business owner a lot easier without the huge price premiums or subscriptions with similar business packages.

It is one of the few software packages I contributed code snippets but also translations and Chart of Accounts to.

You will be missed Dieter. Thank you for your fantastic work you gave to the world and all the emails we wrote over the years from which I learnt a lot.

MacOS 7.5.5 (Classic) unter macOS 14.3 “Sonoma” unter Nutzung des BasiliskII Emulators

Inspiriert durch ein Posting auf ubuntuusers.de habe ich mir heute mal den Emulator “BasiliskII” unter macOS “Sonoma” mal etwas näher angeschaut. Dabei blieb auch ein Ausflug ins Linuxland nicht aus:

Das Wichtigste in Kürze:

Für Leute die den Sourcecode unter Unix-Systemen selbst kompilieren wollen finden den aktuellen Quelltext unter: https://github.com/cebix/macemu
Entsprechende Kompilieranweisungen findet man auf der offiziellen Homepage.

Man benötigt ein ROM-Image wobei dabei das ROM eines Macintosh Performa empfohlen wird. Dieses Abbild kann man über die Seite von Redundant Robot laden.

Apple hat zu PowerPC Zeiten das System 7.5.3 kostenlos auf ihren FTP-Server gestellt. Jedoch bietet Redundant-Robot auch ein konfiguriertes Image für MacOS 7 an.

Sowohl unter Linux als auch unter macOS kann man BasiliskII über eine GUI bedienen.

Unter “Volumes – Add” trägt man dann die System7 img-Datei ein

und unter

“System – ROM File”

verlinkt man dann das Performa-ROM entsprechend.

Durch Klick auf “Start” geht es dann los.


Fragen oder Anregungen sind jederzeit gerne über die Kommentare willkommen so dass der Artikel nach und nach erweitert werden kann.

Ein Wiedersehen mit Katharina Blum

Ich wünsche ein frohes neues Jahr und habe über Weihnachten einiges an Romanen gelesen.

Vor einiger Zeit fand ich in einem öffentlichen Bücherschrank Heinrich Bölls “Die verlorene Ehre der Katharina Blum” was wir schon zu Gymnasialzeiten gelesen hatten.

Da ich im Wesentlichen nur noch die Praktiken des Boulevardjournalismus und der “ZEITUNG” in Erinnerung hatte, war ein Wiedersehen mit der Erzählung ganz interessant.

Persönlich halte ich “Die verlorene Ehre der Katharina Blum” für ein interessantes Zeitdokument. Die “ZEITUNG” dürfte wahrscheinlich ihrem Schreibstil treu geblieben sein und ihre Leserschaft weiterhin verführen.

Für mich fäng die “Verlorene Ehre” aber auch den Zeitgeist der 70er Jahre gut ein. Zu dieser Zeit dürfte auch die “Rote Armee Fraktion” aktiv gewesen sein. Im Buch wird zumindest die “Zäpfchenaffäre” thematisiert, was das Abhören und Mitschneiden von Telefonaten reflektieren dürfte.

Bewerber-Cloud neu geordnet

2005 habe ich angefangen, meine Zeugnisse und Zertifikate zu digitalisieren als ich auf Jobsuche in Frankfurt am Main war.

Im Laufe der Zeit habe ich auch einige IT-Zertifikate erfolgreich abgeschlossen und auch diese in digitale Form gebracht.

Später begann ich damit, meine Zeugnisse in einen geschützten Bereich, meiner Homepage zu laden um dann Personalverantwortlichen und Recruitern dann den entsprechenden Link und Passwort zu geben.

Momentan bin ich aber nicht auf der Suche nach einer Festanstellung sondern mehr an kleineren Projekten von zu Hause oder in einem Team bei Kunden mitzuarbeiten.

Wenn jemand von euch etwas passendes hat, lasst es mich gerne wissen.

700.000 BOINC Units

Mittlerweile klappt es mit meinem Mac Mini M2 ganz gut: Der Computer ist sehr leistungsfähig und schnell und dies schlägt sich auch in meinen Beiträgen zu Rosetta@Home nieder.

Ich freue mich daher, die Grenze von 700.000 BOINC Units überschritten zu haben. Den Kernen meines Mac Mini M2 sei Dank, dass sie so viel zur Wissenschaft beigetragen haben.

Linux Presentation Day in Braunschweig – Ich bin wieder dabei!

Durch ein Seminar bin ich in den Genuss eines Deutschlandtickets gekommen, welches für diesen Monat nun gut ausgenutzt werden will.

Aus diesem Grund freue ich mich bekannt geben zu dürfen, dass ich am Mittwoch den 15. November 2023 wieder die Linux User Group Braunschweig mit meinem eigenen Stand am 2. Linux Presentation Day unterstützen werde.

Momentan suche ich noch einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit oder Fahrgelegenheit für die Rückfahrt.

Am Stand 4 wird dann wie üblich die neueste Entwicklerversion von wine vor dem kommenden Codefreeze Ende des Jahres vorgestellt.

Vielleicht habt ihr in der Vergangenheit auch eigene Windowsprogramme geschrieben und möchtet diese unter Linux laufen lassen. Gerne könnt ihr Anfragen zu Spielen und Programmen hier in die Kommentare schreiben was ihr gerne getestet haben möchtet.

Der Onlinehandel blüht! Jahresziel bei Tauschticket erreicht!

Anfang des Jahres habe ich eine Technik namens SMART aus dem Projektmanagement zum Setzen und Erreichen meiner Ziele ausprobiert.

Dieses Ziel war es, bis zum Ende des Jahres einhundert positive Bewertungen auf Tauschticket.de zuerreichen – einer Tauschplattform wo man für seine Artikel eine bestimmte Anzahl an Tickets ansetzen kann, die man dann wieder gegen andere Artikel eintauschen kann.

And here we are! And still going strong.

Business im Network Marketing – Meine Erfahrungen mit Amway und der Deutschen Vermögensberatung

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Let’s do some business – The MLM Way!

Vor einiger Zeit schrieb mich eine meiner Bekannten über facebook an, ob ich nicht Lust hätte mich, Ihrem Amway-Business anzuschließen.

Ein Freund von mir war die Jahre zuvor bei der Deutschen Vermögensberatung in Vollzeit in Wolfsburg aktiv gewesen aber hat die Tätigkeit mittlerweile eingestellt.

So kam ich das erste Mal mit einem Strukturvertrieb in Kontakt, war anfangs skeptisch aber eine Sache blieb bei mir doch hängen – und das war ein Schulungsordner für seine Ausbildung zum Vermögensberater.

Er meinte, er hätte für 50 Euro den Ausbildungsordner gekauft und ich fand das ganz interessant, gleichzeitig einer Organisation anzugehören, eine Ausbildung zu bekommen und dann halt etwas Zubrot ggf. zu haben.

Ich hatte ja einige Jahre im Mutterland der freien Marktwirtschaft, England, verbracht und im Nachhinein stelle ich bei mir einige Defizite in Vertriebstätigkeiten fest. Diese wollte ich gerne ausbessern.

Mittlerweile bin ich bei der Deutschen Vermögensberatung als Vertrauensmann und bei Amway als Amway Business Owner eingetragen und habe auch einige Produkte von diesen MLM- Network-Marketing oder Strukturvertrieb Organisationen ausprobiert.

Insgesamt halte ich Strukturvertrieb nicht für verwerflich und sehe es mehr als “Franchising des kleinen Mannes”. Die schnelle Mark sollte man nicht erwarten zumal es doch eine gewisse Einarbeitungszeit in Struktur, Organisation, Produkte, Onlineshop, Kundenverwaltungssystem braucht.

Amway stellt für das moderne Zeitalter jedenfalls interessante Werkzeuge wie eigenen Onlineshop mit Kundenverwaltung etc. gegen eine Jahresgebühr von etwa 30 Euro/Jahr zur Verfügung.

Mein Fazit: Bislang nutze ich eine Versicherung der Deutschen Vermögensberatungs-AG und bin Amway Business Owner seit zwei Jahren.

Eigene Sales sind mir bis dato definitiv noch nicht gelungen aber ich konnte trotzdem Einblicke in MLM-Organisation (Atmosphäre, Struktur etc.) gewinnen. Andere stecken in “Ihr Geschäft” wahrscheinlich auch mehr Zeit und Energie rein als ich.

Obwohl in der Öffentlichkeit stark umstritten empfinde ich MLM nicht verwerflich da ja auch Produkte und Gegenleistungen verkauft werden und es kein reines Ponzi-Scheme ist. Für mich ist es “Das Franchising des kleinen Mannes”.

I got a pocket full of Quarters and I am heading to the Hi-Score

Mehr durch Zufall entdeckte ich vor einem Seminar eine Ausstellung für Spielekultur in der Innenstadt von Hannover.

Foto bei der Ausstellung von Hi-Score in Hannover an einem "Pac Man" Automaten. Fotografiert mit Nokia 3310.

Im Hi-Score werden derzeit ältere Computer und Videospielekonsolen sowie Arcade-Automaten vorgestellt, wo man direkt auch gleich mal ein Spiel machen darf. Auch ein Flipper “Super Mario Bros.” ist vorhanden.

Es gelang mir zwar nicht, einen lokalen High-Score bei meiner Punktejagd auf “Pac Man” und “Space Invaders” aufzustellen aber dennoch freue ich mich wenigstens, ein paar kleine Fotos als Erinnerungsstücke liefern zu dürfen.

Foto bei der Ausstellung von Hi-Score in Hannover an einem "Space Invaders" Automaten. Fotografiert mit Nokia 3310.