Spende eines Mac Mini G4 an die Universität Bamberg

In meinem kleinen Hardwarepark gibt es einige Änderungen: Vor ein
paar Jahren habe ich mir einen Mac Mini G4 gekauft um etwas mehr mit
PowerPC-Prozessoren zu machen.

Diesen G4 habe ich nun an die Universität Bamberg Bereich Systemnahe
Programmierung abgegeben wo neben PowerPC auch an RISC-V, OpenSolaris etc. geforscht wird.
Ich wünsche dem Dozenten und seinen Studenten viel Spaß und Freude beim Erforschen und Entwickeln an der Plattform und unterstütze getreu des Humboldt-Ideals, dass auch alternative Prozessorplattformen angeschaut werden.
Der Mac Mini G4 hat nun ein besseres Zuhause als bei mir und ich ein wenig mehr Platz in meinen 34m² Bundesrepublik.

HS Harz Memories – A Tribute to Prof. Dr. Felser and Leigh Thompson – Verhandeln auf ebay-Kleinanzeigen – „Waz is letzte Preis“ wirklich?

Diesen Artikel widme ich insbesondere meinen „Lehrmeistern“ die mir in der Vorlesung „Verhandlungsführung“ an der Hochschule Harz im Studiengang „Business Consulting“ (Master).

Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben soll hier Kommiliton Thilo Gersten (Pseudonym) der das Buch „Erfolgreich mit ebay-Kleinanzeigen“ geschrieben hat.

Die Vorlesung Verhandlungsführung habe ich im zweiten Semester des Studiums besucht wobei ich die Klausur aber wesentlich später geschrieben habe.

In der Vorbereitung für die Klausur habe ich mir aus Interesse Leigh Thompsons Videos „Negotiation Tactics 101“ von der Kellog School of Management komplett angeschaut.

Wie stehen nun ebay-Kleinanzeigen und die „Negotiation Tactics 101“ miteinander in Verbindung?

Leigh Thompson verwendet unter anderem die Begriffe des „Aspiration Point“, „Reservation Point“ sowie der BATNA (Best Alternative to a Negotiated Agreement).

Den „Aspiration Point“ beschreibt Leigh Thompson in Verhandlungen als „Nordstern“ (North Star) welcher das bestmögliche Ergebnis für die jeweilige Partei angibt. Überlegungen eines Inserenten, der einen Fernseher zu verkaufen hat könnten sein, dass er im Idealfall 150 Euro erzielt.

Der „Reservation Point“ hingegen gibt den Punkt an, wo die BATNA (beispielsweise: Ich behalte den Fernseher) bevorzugt wird. In Verhandlungen sollte dieser Reservation Point (z.B. 100 Euro will ich mindestens erzielen) nicht angegeben werden.

Verkäufer auf ebay-Kleinanzeigen werden häufig mit Fragen wie „Was ist der letzte Preis?“  konfrontiert. Hintergrund des Käufers ist natürlich, dass der Verkäufer seinen „Reservation Point“ offenlegen soll.

Dies sei aber den Verkäufern eher nicht empfohlen. Der Käufer wird den Verkäufer auf diesen Mindestpreis weitgehend „festnageln“.

Kleiner Beitrag zu musicbrainz.org (Rhythmbox)

Im Rahmen meines Studiums habe ich das Fach „Verhandlungsführung“ besucht, wo uns das sogenannte „Harvard-Konzept“ vermittelt.

Da Harvard für mich als Wirtschaftswissenschaftler eine ziemliche Anziehungskraft ausstrahlt, war ich erfreut in unserem elektronischen „Schwarzen Brett“ namens StudIP eine CD zu dem Thema zu finden, die ich dann auch gleich gebraucht gekauft habe.

Einen separaten CD-Spieler habe ich leider nicht – nur ein BluRay-Laufwerk in meinem TowerPC. Damit ich die einzelnen Tracks mobil auf meinem Smartphone hören kann wurde die CD gleich in Rhythmbox importiert wobei mir auffiel, dass die zweite CD keine Titelinformationen hatte. Diese habe ich im Anschluss dann in der CD-Datenbank musicbrainz.org eigegeben an die Rhythmbox angeschlossen ist.

Nachhaltigkeit an der Hochschule Harz – Laptop wieder flott gemacht

Ich verwende einen sehr alten Laptop für meine mobilen Aktivitäten, einen Acer Extensa 5230E. Mittlerweile hat er schon mehrere Jahre auf dem Buckel.

Jedenfalls hatte ich das Problem, dass der Laptop nach einiger Zeit heiß lief und der Rechner dann wegen Überhitzung prompt abschaltete.

Grund war, dass sich im Prozessorlüfter jede Menge Staub angesammelt hatte. Insbesondere hatte sich ein richtiger Staubbrocken gebildet, der die Flügel des Ventilators gar nicht mehr rotieren ließ.

Glücklicherweise kann man diesen Laptop relativ einfach aufschrauben und mit einer Pinzette habe ich dann den Staubbrocken heraus holen können.

Jetzt schnurren Lüfter und Laptop wieder…

Erste Gehversuche mit GNU R und Vergleich mit SPSS

Hier an der Hochschule Harz bereite ich für das kommende Semester mein Forschungsprojekt vor, welches sich um Business Intelligence drehen wird. Bereits letztes Semester habe ich die Veranstaltung „Statistische Ansätze“ besuchen dürfen, die mir einen Einblick in das Programm „SPSS“ gegeben hat.

Nun wurde ich im Rahmen des Forschungsprojekts auf GNU R hingewiesen, welches freie Software ist, und einen sehr mächtigen Eindruck macht. Die ersten Einblicke konnte ich über ein Tutorial des heise-Verlags sammeln.

Was soll ich sagen: GNU R scheint ein echtes „Powerhouse“ zu  sein, jedoch wird man hier wahrscheinlich trotzdem SPSS verwenden, da es komfortabler zu bedienen ist. Dies soll aber nicht heißen, dass sich ein Blick auf GNU R nicht lohnt – im Gegenteil! Gerade im akademischen Umfeld halte ich die Nutzung freier Software für sehr wichtig. 

Nachhaltigkeit an der Hochschule Harz – Stromanalyse bei meinem derzeitigen PC im Wohnheim

Nachdem es einige Zeit lang still um diesen Blog wurde gibt es heute mal wieder ein Update:

Ich habe mich im September 2017 entschlossen, ein Masterstudium „Business Consulting“ an der Hochschule Harz zu beginnen und in den letzten Tagen ist nun auch mein 2. Semester abgeschlossen. Insgesamt läuft es ganz gut, jedoch habe ich durch die lange Abwesenheit an der Hochschule doch einige Probleme, mich wieder in wissenschaftliche Konzepte hinein zu denken.

Um dies ein wenig zu verbessern, werde ich in den kommenden Wochen eine Hausarbeit über Carl Rogers und sein klientenzentriertes Konzept der Therapie schreiben. Wie das mit Consulting zusammen hängt erkläre ich vielleicht mal in einem anderen Post.

Die Hochschule Harz hat sich dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet und bei mir persönlich hat das insofern Wirkung gezeigt, dass ich meinen Stromverbrauch etwas unter die Lupe genommen habe – und dabei ziemlich überrascht war.

Ich wohne in einem Wohnheim in einer WG und unter meinem Schreibtisch steht die sogenannte „redrig“ Linuxbox, die im Laufe der Zeit immer wieder hochgerüstet wurde.

Hier sind die Spezifikationen:

  • Mainboard – Gigabyte GA-G41M-ES2L – dieses Mainboard wurde gebraucht auf ebay gekauft um einige Versuche mit Libreboot zu machen, die auch prompt gescheitert sind, so dass ich immer noch kein freies BIOS habe.
  • CPU: Intel QuadCore Q8300 – ursprünglich kam das Board mit einer DualCore-CPU und beim Durchforsten von ebay-kleinanzeigen verkaufte mir jemand diese CPU günstig. Nach dem Motto: „Boah, vier Kerne!“ habe ich den Prozessor dann auch gleich gekauft, aber erst heute festgestellt, dass sie kein Hyperthreading besitzt.
  • Nvidia GeForce 210-Grafikkarte – ich weiss…
  • WLAN-PCI-Express Grafikkarte – momentan ist hier im Wohnheim Umrüstung auf WLAN angesagt.
  • 4 GB Arbeitsspeicher
  • 500 GB Festplatte mit openSUSE „Tumbleweed“

Aktuell plane ich sogar, eine Eigentumswohnung hier im Harz zu kaufen. Die Preise sind erschwinglich und die Region ist schön. Neben der Durchforstung Portalen wie Immobilienscout24 immowelt.de kontaktiere ich auch lokale Maker und plane die laufenden Kosten wie Hausgeld, Heizung und Strom.

Insbesondere beim Strom stieß ich bei der Frage: Wieviel kostet die Kilowattstunde und was kann man damit machen auf die Antwort: 5 Stunden PC-Arbeit und etwa 30 Cent. Und laut Spezifikationen der CPU hat diese einen TDP-Wert von 95 Watt.

Ziemlich happig wenn ihr mich fragt… Insbesondere da ich mit „redrig“ wirklich einen ziemlichen Boliden hier im Wohnheim stehen habe.

Fazit: Die alte Mühle muss raus und ersetzt werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit…