Blastar – Auf den Spuren von Elon Musk

Ich habe gestern meine alte Linux User Group in Wolfsburg über Videokonferenz getroffen und über das „Fediverse“ und Twitter gesprochen.

Im Ankündigungspost wurde geschrieben, dass Elon Musk wohl nun die reichste Person der Welt sei und laut Wikipedia stimmt das auch.

Beim Schmökern während der Videokonferenz erfuhr ich, dass er wohl schon mit 12 Jahren sein erstes Computerspiel namens „Blastar“ programmiert hat und es war vom Commodore VIC 20 (in Deutschland: VC 20) die Rede auf den es später portiert wurde.

Also Vice hochgefeuert und das Tape-Image in den Speicher geladen und mal angespielt. Ich habe kein einziges Alien getroffen.

Im Spiel
Anleitung
Intro

Kompilieranweisungen für Vice unter Slackware findet ihr in diesem Blog-Artikel.

Commodore Emulator vice 3.6.1 on Slackware 15.0

The legendary best-selling computer Commodore 64 was my first home computer.

As out of nostalgia I tried compiling the vice SlackBuild on my Slackware 15.0 box but it would fail during compilation.

So I downloaded the original source code from sourceforge.net which compiled perfectly.

A note about the failing SlackBuild has been sent to the maintainer of the emulator.

Tagesbericht 18. November 2020 – openSUSE l10n Teamtreffen / Abendspielrunde mit „Tales of Tamar“

  • Heute findet beim deutsche Übersetzungsteam von openSUSE ein Online-Teamtreffen statt wofür ich mir etwas Zeit frei geschaufelt habe aber was halt abends stattfindet.
  • Nachtrag: Bei dem Treffen waren leider nur die Koordinatorin und ich anwesend so dass wir morgen einen neuen Anlauf starten.
  • Abendspielrunde: Habe mir ein etwas älteres Spiel namens „Tales of Tamar“ mal wieder angeschaut, dessen Historie bis zu Zeiten des Commodore Amiga zurück reicht. Ich musste einige 32-Bit-Bibliotheken nachrüsten was aber relativ einfach unter openSUSE funktionierte:

    zypper install libSDL_mixer-1_2-0-32bit
    zypper install libSDL_net-1_2-0 libSDL_net-1_2-0-32bit

Renovierungsarbeiten im Home-Office – Kleiner Rückblick auf alte Programmiersprachen auf dem Commodore64

 Momentan steht bei mir in meiner kleinen Wohnung eine Renovierung an: Die Handwerker waren heute da und haben die schon ziemlich alte Gastherme ausgetauscht. 

In der Zwischenzeit habe ich neben der US-Wahl auch ein paar kleine Commodore64-BASIC Videos geschaut und bin an sich begeistert, unter Linux wesentlich leistungsfähigere Programmiersprachen frei zu erhalten. So prokelte ich im Laufe des Tages auch ein wenig mit Perl herum was auch viel Spaß machte.

Hoffe, dass morgen die Renovierungsarbeiten abgeschlossen werden können.

Amiga Days – Wine-Test von Ports of Call – A Tribute to Dagobertshausen (Malsfeld)

Dieser Artikel ist meinen Freunden in Dagobertshausen, einem Ortsteil von Malsfeld in Nordhessen gewidmet.

In den 80er Jahren war ich stolzer Besitzer eines Commodore Amiga 500 in einer Sonderedition, die von der kürzlich verstorbenen Moderatorin Stefanie Tücking gestaltet wurde.

Diese Sonderedition bot ein Tigerfell-artiges Design auf der Tastatur und wurde im Laufe der Zeit stetig aufgerüstet. Es war die Zeit meiner Konfirmation wobei sich viele meiner Mitschüler regelrechte HiFi-Tempel ins Zimmer stellten. Persönlich war HiFi nicht sonderlich meins und ich stecke mein ganzes Konfirmationsgeld in meinen Amiga-Computer. So nannte ich bald RAM-Erweiterung, Nordic-Power-Modul, zwei externe Laufwerke (3,5 Zoll und sogar 5,25 Zoll) mein Eigen.

Oft besuchte ich meine (mittlerweile verstorbene) Großmutter in Malsfeld-Dagobertshausen, tauschte dort mit Freunden zahlreiche Amigaspiele und unterhielt mich viel über die neuesten Spiele bis ich mir letztendlich einen IBM-kompatiblen PC (ebenfalls von Commodore) kaufte.

Der Amiga war und ist in diesem Ort immer noch sehr beliebt und so freut es mich heute, einen besonderen Wine-Test zu präsentieren:

Ein sehr beliebtes Spiel zu Amigazeiten war „Ports of Call“ wobei ich anfangs nur die englische Version besaß. Dies war eher unüblich.

Jedenfalls kann man diesen Titel nach wie vor käuflich erwerben und unter wine 4.0-rc2 hatte ich keinerlei Probleme, so dass ich guten Gewissens „Platinum“ vergeben konnte. Weiterhin wurden einige Screenshots gemacht und in die AppDB hochgeladen.

Ich habe mir selbst eine Silber-Lizenz des Spiels gekauft und bin mittlerweile auch Maintainer dieser Anwendung in der AppDB. Gleichzeitig möchte ich dazu aufrufen, von Software-Piraterie des Spiels abzusehen, da es ein wirklich guter Titel ist und die Lizenzkosten fair sind.  

Möchtet ihr weitere wine-Reviews? Sofern es mir möglich ist, teste ich gerne gegen eine kleine Spende über PayPal für euch mit der neuesten Entwicklerversion. Bitte schreibt eure Wünsche in die Kommentare und gebt nach Möglichkeit auch Download-Links zu eventuellen Demoversionen zum Test. Vertrauliche Informationen können an info@linuxandlanguages.com gesendet werden.